Dez
14

PROJEKT : Komfortzone verlassen (Dein Vorschlag)

Autor: Calvin Hollywood // Geschrieben in: News

PROJEKT : Komfortzone verlassen (Dein Vorschlag)

Hey Freunde, was geht ab? 

Heute will ich euch ein neues Projekt vorstellen. 

Eigentlich war es schon immer da, ich möchte es aber vertiefen. 

Es geht darum seine Komfortzone regelmäßig zu verlassen. 

Da habe ich im Jahr 2017 einiges vor. 

Ich würde mich über deinen Vorschlag freuen. 

Mehr dazu im Blogeintrag

 

KOMFORTZONE
Immer wieder suche ich nach Chancen meine Komfortzone zu verlassen.
Ich möchte noch besser darin werden, Dinge zu tun welche unangenehm sind. 
Ich will und darf keine Angst vor Unbequemlichkeit haben, wenn ich sowohl persönlich als auch wirtschaftlich wachsen möchte. 

Ein Beispiel? 
Letztes Jahr habe ich mir zum zweiten Mal vorgenommen in einem Monat 10.000 Liegestütz zu machen. 
Das sind gerade mal um die 300 pro Tag. Für jemanden, der regelmäßig Sport macht, ist das weniger als es sich zu Beginn anhört. 

Jede Stunde 30 Liegestütz ist eigentlich ein Witz. 
Wenn da nicht die Unbequemlichkeit wäre. 
Man hat über den Tag verteilt andere Gedanken und es kostet extreme Disziplin so etwas einen Monat lang durchzuziehen. 

Aber an genau solchen Herausforderungen wachse ist. 
Es trainiert meinen Willen und meine Disziplin, welche ich tagtäglich benötige. 
Außerdem stärkt es das Selbstbewusstsein. 

Nicht umsonst gibt es meinen Podcast bzw. ein Videotraining mit dem Titel "Wer will, der kann"


MEIN PROJEKT
Wie bereits erwähnt, will ich damit weitermachen bzw. die Frequenz der "Herausforderungen" erhöhen. 
Und daher würde ich mich über die Vorschläge meiner Community freuen. 
Dabei gibt es aber einiges zu beachten: 

  • ich begebe mich dabei nicht in Gefahr (beginnt bei mir mit einem Bungeesprung) 
  • ich werde nichts tun, was einer anderen Person (oder Lebewesen) schadet 
  • ich werde nichts machen, was mir oder meiner Gesundheit dauerhaft schadet 
  • ich werde versuchen diese Projekte via Video zu dokumentieren 
  • es spielt keine Rolle ob ein Projekt länger geht oder es nur eine Aufgabe ist 

Lass mich gerne an deinen Gedanken teilhaben.
Hast du eine Idee? 
Poste sie hier oder schicke mir eine Email an calvin@calvinhollywood.de 

Evtl. kannst du mir evtl. etwas direkt anbieten.
Hier lesen mit Sicherheit auch viele Unternehmen und Firmen mit, welche Ideen haben. 

Evtl. lässt dich das sogar mit einer guten Aktion verbinden. 

Ein Beispiel?
Um zu zeigen, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind, will ich dir mal ganz kurz erklären, was mir gerade in den Kopf geschossen ist. 

Ich lass mich drei Tage in ein Gefängnis einsperren und jeder der mich Abends besucht muss 50 Euro mitbringen. Der Betrag wird dann gespendet. 

Ich weiß nicht, ob meine Familie bei so einer Aktion mitspielen würde, aber ich will dir nur aufzeigen,
dass bei einem Vorschlag alles möglich ist. 

Sei mir aber bitte nicht böse, wenn ich nicht auf alle Vorschläge persönlich antworten kann. 


FAZIT
Hier muss sich jetzt etwas entwickeln, baller einfach mal deine Gedanken raus. 
Ich werde mir alles durchlesen.
Natürlich habe ich schon einige Ideen und zieh das Projekt auch dann durch, wenn hier keine umsetzbare Vorschläge kommen. 

Es macht natürlich mehr Spaß da etwas zusammen auf die Beine zu stellen.
Ich bin gespannt was passiert. 

lg Calvin

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Kommentare (59)

  • 14.12.2016 at 11:30 |

    Hi Calvin

    Da du ja sportlich sehr aktiv bist, wäre es doch eine tolle Herausforderung für 2017 einen Marathon laufen zu können. Das benötigt hartes Training, Disziplin und viel Vorbereitungszeit. Aber das Gefühl wenn man es geschafft hat ist unbeschreiblich!

    Beste Grüsse aus der Schweiz

    Yannic

    • 14.12.2016 at 11:42 |

      Das glaube ich dir.
      Steht auf der Bucketlist.
      Ich schau jetzt erst mal ein paar „nicht sportliche“ Dinge zu finden.
      Ist mir sonst nicht Komfortzone verlassen genug:-)

      lg Calvin

  • 14.12.2016 at 11:41 |

    Oh das ist ja eine lustige Idee. Irgendwie cool, hab ich noch nie irgendwo gesehen. Das mit dem Gefägnis finde ich eine ganz coole Idee bzw. der Teil mit der Spende.

    Du setzt dir ein Ziel für einen Betrag X den du im neuen Jahr spenden möchtest. zB. du möchtest 10’000€ einnehmen mit speziellen Projekten die du dann für 2-3 ausgewählte Organisationen spendest. Erhöhte Schwierigkeit wäre natürlich das du dir ein Problem aussuchst das dich extrem stört und du versucht ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen.

    Kann man ja je nachdem noch irgendwie ausbauen. Ich fände einfach Challenges doof die keinem was bringen. Bei Sport und Job bist du denk ich schon zu gut um noch was zu machen. 😀

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at

    • 14.12.2016 at 11:45 |

      Die Challenges sollen MIR etwas bringen. Darum geht es. Ich empfehle auch jedem sich Herausforderungen zu setzen, die einen selbst weiterbringen. Ist eine tolle Idee von dir, aber das was du vorschlägst sind einfach Projekte für einen guten Zweck. Zu wenig dass was ich eigentlich Heute suche. lg Calvin

  • Thomas
    14.12.2016 at 12:26 |

    Moin Calvin,
    wie wäre es wenn du ein Song auf einem Musikinstrument lernst, welches du noch nicht kannst.
    Als Challenge könntest du nach Zeitraum X den Song z.B. in der Fußgängerzone oder bei einem deiner Events spielen 😉

    VG
    Thomas

  • 14.12.2016 at 13:04 |

    1 Monat lang um 4 Uhr morgens aufstehen, danach eiskalt Duschen und den Tag beginnen.

  • Thomas Schommler
    14.12.2016 at 13:04 |

    Hallo Calvin,

    wie wäre es die Komfortzone gänzlich zu verlassen, indem du 5 Tage zusammen mit Obdachlosen „auf Platte“ lebst und das ganze mit der Kamera begleitest und hinterher eine Fotoausstellung organisierst. Aus den Einnahmen der Fotos, kann man dann eine Spende an Suppenküchen, Caritas etc generieren.

    5 Tage und Nächte auf Platte, keine warme Wohnung, kein Bad, kein Internet, kein Handy, kein (kaum) Essen. Einzig deine Mitarbeiter dürfen dir frische Akkus und SD-Karten vorbeibringen.

    Deal ?

    Lieben Gruß
    Thomas

    • 14.12.2016 at 13:31 |

      Kannst du das organisieren?
      5 Tage sind etwas heftig (eher wegen Verdienstausfall).
      Aber 3 Tage würde ich das mal machen.

      lg Calvin

      • 15.12.2016 at 18:08 |

        Hallo Calvin,

        falls Thomas das nicht organisieren kann, dann hätte ich vielleicht eine Möglichkeit: In Nürnberg gibt es das Obdachlosen-Magazin „Der Straßenkreuzer“. Das wird von professionellen Journalisten in Zusammenarbeit mit Obdachlosen gemacht, und die Obdachlosen verkaufen es in der Stadt, um wieder in einen geregelten Rhythmus zu kommen.
        Ich denke, in Zusammenarbeit mit dem Straßenkreuzer könnte es gehen. Das wäre dann auch eine erste Plattform für die Fotos, (unabhängig von Online-Medien). Es gibt auch die Straßenkreuzer-Akademie, wo Obdachlose sich weiterbilden können, um im Leben wieder Fuß zu fassen.
        Allerdings denke ich, dass drei Tage vielleicht gerade ausreichen dürften, um einen Einblick in das Leben dieser Menschen zu bekommen. Du müsstest das Projekt aber auch nicht in einem Stück ableisten und könntest immer wieder in diese Welt eintauchen – ich denke schon, dass das eine gewaltige Challenge ist, zumal Du Dich ja auch nicht als Fotograf outen solltest, damit die Bilder authentisch werden.

        Lieben Gruß
        Roland

      • Thomas Schommler
        15.12.2016 at 19:25 |

        Stadt egal ? oder lieber in deiner Komfortzonennähe ?

  • Xomi - Michael Baierl
    14.12.2016 at 13:07 |

    Hi Calvin,
    ich erinner mich noch als du damals auf den Schornstein geklettert bist. Das war heftig oder? Wenn du am Gefühl für Höhe arbeiten willst kann ich dir anbieten dich im Sommer auf alpine Klettersteige zwischen 2000-4000m mitzunehmen. Alle Touren sind mit Drahtseilen gesichert. Den Schwierigkeitsgrad kann man selektieren und nach belieben steigern. Vorteil Nr. 2 neben der Höhengeschichte und Ausgesetztheit sind die Landschaftsbilder die nebenbei entstehen. Sicherheitseinweisung gibts von mir. Ich mache das schon lange und als Familienvater auch immer super abgesichert. Wäre mir ein Fest.
    Grüße, Micha

  • 14.12.2016 at 13:17 |

    Hi Calvin,

    ich bewundere immer wieder (auch) deinen sportlichen Ehrgeiz. Wie wäre es mit einer längeren Keto-Diät mit dem Ziel deinen KFA unter 10% zu bringen? Unterstützung seitens Andreas hättest du sicherlich.

    Viele Grüße
    Stefan

  • 14.12.2016 at 13:49 |

    Hi Calvin,

    also ich kann dir nur empfehlen einen Hindernisslauf zu absolvieren. Vom Schwierigkeitsgrad her gibts hier genügend Läufe in Deutschland, Österreich, Schweiz, fast überall auf der Welt an denen man teilnehmen kann. Außerdem kann man hier auch Teams bilden um sich gegenseitig zu unterstützen. Wäre doch das was für dich und Christoph. Hier ist Kraft und Ausdauer gefragt und natürlich Teamgeist. z.B. Tough Mudder, Fishermans StrongmanRun usw…Grüße Andreas

    • 14.12.2016 at 13:57 |

      Das ist kein Komfortzone überwinden.
      Ihr dürft das nicht mit „anstrengend“ verwechseln.

      lg Calvin

  • 14.12.2016 at 14:00 |

    Hallo Calvin, das sind ja schon mal super Ideen!

    Ich habe auch noch zwei:

    1. eine 30 Tage „Vegan for Fit“ Challenge nach Attila Hildmann. Habe ich im März gemacht und war erstaunt wie sich mein körperliches Wohlbefinden und meine Energie noch hochgeschraubt haben, obwohl ich vorher schon gesund und sogar auch vegan gegessen habe.

    2. Ein paar Tage bei einem sehr abgelegen lebenden Indianerstamm im Regenwald von Ecuador. Wir haben gute Kontakte zu den Huoarani und könnten das organisieren. Hier ist das Interessante eine ganz andere Kosmovision kennen zu lernen und eine echte Verbindung Mensch-Natur.

    Viele Grüße und viel Spaß beim Aussuchen 🙂

    • 14.12.2016 at 15:10 |

      1. ist keine Überwindung, ist einfach nur Training das anstrengend ist

      2. super, aber so viel Budget investiere ich aktuell nicht. Nicht nur wegen den Kosten, sondern auch wegen dem Verdienstausfall.
      Da lieber mehrere kleine Dinger.

      Danke dir! 2. ist super

      lg Calvin

      • Nadine
        16.12.2016 at 07:42 |

        Moin Calvin!

        Ich glaube Anja meint bei 1. eher die Herausforderung einen Monat vegan zu leben. Immerhin sind deine Bedingungen für deine Challenge keinem Mensch und keinem Lebewesen zu schaden – würde also passen 😉

        Ansonsten finde ich auch die Idee stark, dass du dich an alpine Klettersteige versuchst (Thema: Höhe). Mein Mann hatte heftigste Höhenangst und sich dann gesagt er muss unbedingt Hochseilgartentrainer werden und Bergführer werden. Hat er gemacht und ist nun beruflich nur noch „auf der Höhe“ unterwegs 😉

        Liebe Grüße aus dem Oberallgäu,
        Nadine

  • Florian
    14.12.2016 at 14:52 |

    Ein Musikinstrument lernen. Wie wäre es wenn du ein Musikinstrument lernst und es schaffst, einen Auftritt zu absolvieren. Herzliche Grüße aus Neustadt Florian

  • Claudi
    14.12.2016 at 15:37 |

    Hi Calvin,

    ich kann mir denken, was dir keinen Spaß macht…dich aber vielleicht wirtschaftlich weiter bringen kann. Sportliche Herausforderungen sind ja schön und gut, aber ich überlege grad wirklich, was dich weiter bringen kann.

    Übernimm eine Woche in DEINER Firma das Back Office- du übernimmst es…nicht nur zuschauen!(Rechnungen schreiben, Buchhaltung, Abrechnungen etc.)Ziel nach der Woche ist dann eine Maßnahmenerhebung zur Verbesserung von Prozessen. Wie kannst du deinem Team in Zukunft die Themen am Ende des Prozesses optimieren! Ab und zu ist der Blick in operative Tätigkeiten sehr hilfreich um kreative neue Prozesse zu generieren!

    Grüßle Claudia

    • 14.12.2016 at 17:55 |

      Eigentlich guter Vorschlag, es sind aber Dinge die ich nicht kann.
      Das würde uns derbe zurückwerfen und ich müsste alleine mehrere Tage eingelernt werden.
      Das tue ich meinen Leuten nicht an.

      lg Calvin

  • 14.12.2016 at 16:26 |

    3 Tage lange ( oder mehr )ohne Strom, das heißt kein warmes Wasser, keine computer und keine handys ( powerbanks dürfen nicht benutzt werden zum nachladen ) als Beleuchtung nur eben kerzen z.b. Du wirst erstaunt sein wie deine Kommunikation und deine Achtsamkeit ganz andere Formen annimmt .

    gruss

    • 14.12.2016 at 17:54 |

      Das wäre etwas für Zuhause
      Im Wald hatte ich das schon oft.
      Denk ich drüber nach

      lg Calvin

  • Johann Pass
    14.12.2016 at 16:50 |

    Hallo Calvin

    wie wäre es wenn du man einen richtig „großen“ Berg besteigst? Freunde und ich hatten zu Silvester mal die Idee, hat zwar 2 Jahre gedauert aber im Juni 2015 waren wir am Großglockner.

    lg
    Johann

  • 14.12.2016 at 16:59 |

    Hi Calvin,
    tolle Sache, auch bei mir steht kommendes Jahr die Erweiterung der Komfortzone auf dem Programm.

    Wie wär es wenn du ein paar Tage bei einer Berufsfeuerwehr mitfährst (natürlich auch in der Nacht) und mithilfst ein paar Menschenleben, Tiere und / oder Sachwerte rettest, so richtig an der Front in Notsituationen anpacken. Ich bin mir nicht sicher ob das für einen ehem. Soldaten eine Herausforderung ist, aber als Feuerwehrmann ist mir das sofort eingefallen 🙂

    liebe Grüße aus Österreich und toitoitoi
    Mike

    • 14.12.2016 at 17:53 |

      Klingt nach einer Herausforderung die mein Puls sicher nach oben treiben würde.

      Toller Vorschlag

      lg Calvin

  • 14.12.2016 at 19:10 |

    Hi Calvin,

    ich bin gespannt, was du dir einfallen lässt. Es ist wahrscheinlich ziemlich schwierig, da andere Leute zu fragen, weil eine Komfortzone ja was total individuelles ist. Für viele Leute sind sportliche Aktivitäten oder freies Sprechen auf einer Bühne vor vielen Zuschauern gaaanz weit außerhalb der Komfortzone, dir macht das aber nichts mehr aus.

    Meine Ideen für dich:
    – Deine Kids dürfen dich für deine nächsten 3 öffentlichen Auftritte neu einkleiden und du ziehst das dann an, egal was sie aussuchen
    – Ein oder mehrere Tage aufs Augenlicht verzichten (d.h. mit verbundenen Augen den Alltag bewältigen – ok, ist für dich mit Familie und Team wahrscheinlich einfacher als für jemand ohne. Vielleicht wäre das auch in einer ungewohnten Umgebung interessanter)
    – Ich habe gehört, dass Mehrtägige Meditations-Retreats sehr intensiv sein sollen. Keine Fluchtmöglichkeit vor sich selbst…
    – Vielleicht findest du auch hier Inspiration: http://rejectiontherapy.com/100-days-of-rejection-therapy/ (die Seite hieß früher fear-buster, wenn ich mich richtig erinnere. Ablehnung ist ja für die meisten Menschen etwas unangenehmes, das sie fürchten)

    Herzliche Grüße
    Judith

  • 14.12.2016 at 21:57 |

    2017 gibt es in KÖLN den zweiten Megamarsch. 100km in 24 Std wandern.
    Wenn das kein verlassen der Komfort Zone ist was ist es dann. Man muß sicher auch im Kopf einiges überwinden.
    https://www.megamarsch.de/

    • 14.12.2016 at 22:08 |

      Marschieren und Sport ist für mich persönlich eher etwas normales. War ja 10 Jahre beim Militär.
      Dennoch Danke

      lg Calvin

  • Kai Breiling
    14.12.2016 at 23:20 |

    Wie wäre es mit „Cavlin Hollywood goes Theatre“ (wenn man das so richtig schreibt ;). Und zwar musst du in einem Theaterstück mitspielen (da findet sich bestimmt auch ein Kontakt), dafür natürlich auch üben / Text lernen etc. Und zwar natürlich auch eine Rolle, die vielleicht peinlich ist oder nicht zu dir passt (damit du die Komfortzone auch verlassen kannst). Das ganze wird natürlich auch beworben, damit möglichst viele Bekannte/Freunde/Verwandte/Fans das Spektakel mit ansehen können.

    Würde auch gleichzeitig noch das Theater (es sollte jetzt kein allzugroßes sein, sondern eher ein kleineres/mittleres) etwas pushen.

  • Daniel
    15.12.2016 at 02:35 |

    Hi Calvin!
    Wenn du magst kannst du mal als Praktikant zu uns auf die Intensiv Station kommen. Dort könntest du mich bei meiner Arbeit unterstützen den Menschen zu helfen geistig fit zu bleiben. Den Körper zu erhalten und zu stärken durch Übungen und Ernährung. Trost zu spenden wenn es mal nicht gut läuft. Vielleicht wäre das ja was für dich.
    Gruß
    Daniel

  • 15.12.2016 at 07:46 |

    Hallo Calvin,

    sehr coole Aktion was du da vor hast. Die 10000 Liegestütze sind auf meine Löffelliste gewandert und werde ich 2017 angehen. (Dieses Jahr waren es bei mir 100 Liegestütze am Stück. Waren zwar nicht die saubersten Liegestütze, aber immerhin geschafft 😀 )

    Für dich hatte ich zuerst an folgende zwei Möglichkeiten Gedacht:

    – 10 oder mehr Handstand Liegestütze schaffen –> Fällt allerdings wohl raus, da „nur“ ein Sportliches Ziel.
    – Vipassana Meditation, d.h. 10 Tage Meditationskurs wo keine Kommunikation stattfindet außer vom Lehrer zu den Meditierenden. Und der Tag besteht zu 90% aus Meditation. Ich denke, das könnte dir gefallen. –> Fällt nach lesen der Kommentare allerdings auch aus, da Verdienstausfall.

    Etwas weiter überlegt kamen mir folgende Gedanken. Ich habe zwar auch hier bedenken ob Sie in deine Wahl fallen, aber vielleicht gibt es dir zumindest einen Anstoß für etwas, das doch für dich passt:

    – Lauf über Glühende Kohlen. Etwas, das bei mir auch noch auf der Löffelliste steht, braucht vorbereitung und soll wohl mit der richtigen Mentalen Vorbereitung ohne Verletzungen machbar sein. –> Hier KÖNNTE allerdings Verbrennungen entstehen, keine Ahnung ob das daher für dich passt.
    – Renntaxi, d.h. beifahrer in einem Rennwagen o.a. –> Für viele Leute eine Herausforderung solche Fahrten mit zu machen wenn man selber nicht am Steuer sitzt –> Vertrauen gegenüber Fremden verstärken
    – 30 Tage lang Kalt Duschen –> So wie ich dich kennen hast du das schon mal gehört. Kann es nur empfehlen. Es hält fitter und ist eine echte Überwindung. Und mit Kalt meine ich Temperatur so kalt wie es der Wasserhahn hergibt.

    Ich hoffe, da war etwas für dich dabei. Ich bin gespannt was bei dir in dieser Hinsicht 2017 passiert und werde mich auch von dir Inspirieren lassen MEINE Komfortzone ebenfalls stetig zu erweitern. (Auch wenn ich noch andere Sachen als du Herausfordernd finde)

    Gruß
    Chris

  • Lida Engel
    15.12.2016 at 10:17 |

    Lieber Calvin,

    Danke das Du so ein großer Beitrag in meinen Leben bist…

    Wir arbeiten immer an Zielen und Ziele sind gewöhnlich, wir alle haben Ziele die wir uns setzen und verfolgen in allen Lebensbereichen. Ziele sind sehr Praktisch und die meisten Menschen arbeiten nur auf der Ebene von Zielen! Zieh in Betracht das es noch zwei andere Ebenen gibt die du vielleicht davor überdenken sollst

    Ebene 1: Was ist deine Möglichkeit in Bezug auf Komfortzone verlassen? Welche Möglichkeit Kreierst du dir für dich und dein Leben? Wenn dein Projekt keine Möglichkeit hat kann dein Ziel Langfristig nicht Funktionieren!
    Erfinde dir eine Möglichkeit die dich berührt und inspiriert! Erfinde etwas ganz für dich großartiges eine Seinsweise die dich inspiriert!

    Ebene 2: Verpflichtung: In einer Verpflichtung heraus können viele Ziele sein! Die Verpflichtung gibt dir Raum! z.B glücklich zufrieden Kunden oder die Welt zu verbessern, ein Beitrag sein für die Menschen in einer Verpflichtung gibt es keine Zeitspanne! Wenn du dich innerhalb der Möglichkeit Verpflichtest für etwas was dich bewegt und Inspiriert dann gibt es dir Kraft!

    Ebene 3: Was sind deine Ziele im raum von deiner Möglichkeit und deiner Verpflichtung?

    du kommst immer von der Möglichkeit wer Du bist, gehst in deiner Verpflichtung für was du das tust, und dann fängst du an zu tun was du dir als Ziel gesetzt hast innerhalb von deiner Komfortzone zu verlassen!

    Die meisten haben Ziele die Sie verfolgen um dann eine Verpflichtung zu haben und dann zu sein wenn Sie das Ziel erreicht haben! Viele Arbeiten und Arbeiten um zu sein! Sei erst deine Möglichkeit und Verpflichte dich um dann daran zu Arbeiten das gibt Kraft und Motivation!

    Ich hoffe ich konnte dir was zurück geben

    Lida Engel
    Bei Fragen 0162 6916019

    • 17.12.2016 at 21:03 |

      Hi
      Ich habe kaum etwas verstanden.
      Was wäre nun dein konkreter Vorschlag? 🙂

      lg Calvin

  • Igor
    15.12.2016 at 10:34 |

    Hi Calvin,

    Vielleicht so was: http://www.istria100.com/index.php/100-milja/

    100 miles | +7.120 m | -7.400 m // TIME LIMIT: 48 HOURS | MAX. 600 RUNNERS

    Schöne Grüsse aus Kroatien

  • Ilona
    15.12.2016 at 16:11 |

    Du könntest eine Person die du sehr bewunderst und niemals ansprechen würdest, kontaktieren, mit dieser Person sich treffen und einen Tag verbringen evtl.. ein Interview machen.

  • 15.12.2016 at 17:32 |

    Hey Calvin,

    wie wäre es denn mal mit professionellem Bergsteigen oder Kletter. Auf der einen Seite würde dich das sportlich fordern. Auf der anderen Seite kommst du auf diesem Weg an Orte, die du beim bloßen Wandern niemals entdeckt hättest. … Und das ist doch wiederum perfekt für die Fotografie. 😉

    Liebe Grüße
    Paul

  • Elke
    15.12.2016 at 18:04 |

    Hi Calvin,
    lass uns zwei ins Fernsehen gehen.
    Interesse ? Melde Dich –
    Hast ja meine Kontaktdaten.
    Grüßle Elke

  • 15.12.2016 at 22:29 |

    Hi Calvin, wie schauts aus?

    Wie wäre es, wenn du dir mal ein Schlange oder Spinne über den Arm kriechen/laufen lässt. Das sind natürlich nur die am häufigsten Gewählten Tiere bei so was, wenn du aber damit gar kein Problem hast, dann gibt es vielleicht ein anderes Tier das hier für dich in Frage kommen könnte.

    Eine weitere Idee wäre über Kohlen zu laufen.

    Genieße den Freitag und danke für den super Newsletter nochmal auf diesem Wege. Leider hat der Link zu dem ungelisteten Video nicht funktioniert, vielleicht kannst du den nochmal rumschicken? 🙂

    Greetings, Gideon.

  • 16.12.2016 at 10:14 |

    Evtl. zu kontrovers: 2 Wochen buddhistisches Kloster mit Meditation – keine Familie, kein Job, keine Öffentlichkeit, kein Handy, kein Computer, keine Postings, keine Videos, keine Selbstoptimierung, usw.
    Nur du und dein Kopf! 🙂 Liebe Grüße!

  • 16.12.2016 at 14:44 |

    Servus lieber Calvin
    Die Idee ist mir zu wichtig um sie „nur“ als text zu schreiben daher hab ich für dich ein Challenge Video gemacht 🙂
    liebe grüße einstweilen… wir sehn uns 😉
    https://www.youtube.com/watch?v=AK772n27F2g
    #YESweCAN
    Andreas

    • 17.12.2016 at 21:01 |

      Ne coole Aktion, aber dafür muss ich nicht meine Komfortzone verlassen 🙂

      lg Calvin

  • Sascha
    17.12.2016 at 05:13 |

    Hey Calvin.

    Ich habe in meiner Zivi Zeit mal ein Wochenende im Rollstuhl verbracht, um ein Gefühl für die Bedürfnisse zu bekommen. Es hat mir damals die Augen geöffnet mit wie vielen Problemen die Menschen im ganz normalen Alltag zu kämpfen haben.

    Du könntest einfach mal einen Auftrag z.B. in Berlin oder so mal alles im Rollstuhl machen, Anreise mit der Bahn, Vortrag, Hotel, Essen gehen. Hättest auch keinen Verdienstausfall.

    Ich fand es damals spannend und die „echten“ Rollstuhlfahrer in der der Gruppe waren begeistert, dass wir es wirklich 2 Tage durchgezogen haben. Die hatten natürlich Ihren Spaß, als Sie gesehen haben wie wir da „umgestürzt“ sind.

    Treffen kann es jeden und es wird deine Perspektive und deine Eistellung nachhaltig verändern.

    Gruß
    Sascha

  • wtf
    20.12.2016 at 17:52 |

    Wie wärs wenn du mal eine Woche nix postest umd die Zeit stattdessen dafür verwendest statt Sprüche zu klopfen echte Inhalte zu schaffen.
    Deine Posts kommen gut an, aber leider nur bei den Typen, die einen Hausfrauenphilosophen brauchen und unfähig sind ihren ytag zu strukturieren.
    Schaff mal Mehrwert für erfolgreiche Leute und nicht nur die, die unteres Mittelmaß sind.
    Dann verlässt du deine Komfortzone. Alles was du vorgeschlagen hast und hier genannt wurde traust du dir eh zu. Das ist vielleicht eine Challenge, aber lange nicht außerhalb der Komfortzone.
    BÄM! – Jetzt mach was drauß

  • 29.12.2016 at 09:53 |

    Hallo,

    ich habe da noch eine Idee…

    Heuer machten Freunde und ich zwischen Mai und August ein sogenanntes sunrise Training.
    Samstags trafen wir und regelmäßig zum Sonnenaufgang draußen und machten dann ein ca. 30min. Freeletict Training (Apollon oder Atlas)

    Das war eine große Herrausforderung so früh auf zu stehen, das früheste war 4:52
    Es hat uns allen aber viel Spaß gemacht, auch wenn wir uns oft fragten, was machen wir denn da blos…
    So viele Sonnenaufgänge hab ich aber noch nie gesehen, auch wenn es oft bewölkt war.

    Einmal war ich am Vortag auf einer Geburtstagsfeier eingeladen, ging um ca. 3:30 schlafen und um 5:00 war ich
    wieder trainieren, nur danach war ich platt und ging schlafen 😉

    Auch wenn es bei dir von der Zeit her sicherlich nicht einfach ist, probier es mal, besser natürlich wenn sich noch ein paar Verrückte finden die mit machen, denn dann gehts einfacher.

    lg
    Johann

  • Christina
    01.01.2017 at 10:55 |

    Hallo Calvin, erstmal möchte ich mich bei dir für deinen Content bedanken, ich folge dir schon lange und habe extrem viel durch dich gelernt. Außerdem wünsche ich dir und deiner Familie alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit für 2017. 2016 war ich ein stiller Mitleser, dass will ich 2017 ändern und fang heute damit an Mein Vorschlag zur „Komfortzone verlassen“ wäre folgender: tausche doch mal für einen Tag mit deiner Frau, z.B. morgens die Kinder „richten“ (Frühstück, Pausenbrote, Schulsachen kontrollieren …), Haushalt schmeißen, für die Familie kochen, einkaufen, Hausaufgaben/lernen mit den Kids, in ihrem Laden verkaufen… Diese Aufgaben werden von den Männern oftmals unterschätzt. Vielleicht machst du diese Dinge aber auch schon, dann wäre der Vorschlag hinfällig.

    LG
    Christina

  • 01.01.2017 at 12:16 |

    Hallo Calvin,

    Vorschlag Nummer 1)
    Einen Tag lang als Heizer auf einer Dampflok schuften, Kohlen in den Tender schütten und dafür sorgen, dass die Dampflok genügend Power hat.

    Vorschlag Nummer 2 – und ich glaube, hier musst Du richtig deine Komfortzone verlassen)
    Erlebe mal hautnah einen Flashover, so wie man es aus dem Fernsehen und den Feuerwehrfilmen kennt. Dafür musst Du wahrscheinlich einen Tag lang bei der Feuerwehr trainieren und mit üben – sofern das geht, denn um einen Flashover in der Übung zu erleben musst Du eigentlich eine Atemschutzausbildung und Gesundheitsprüfung absolvieren – am Ende des Tages gehst Du mit den Atemschutzträgern durch den engen Übungskasten, musst zu sehen, dass Du da wieder rauskommst und gehst dann in ein brennendes Haus (Übungsobjekt), wo jederzeit die Treppe einstürzen kann und sobald du eine Tür öffnest wirst Du sehen, wie das Feuer über deinem Kopf herumwirbelt und sich eine Feuerexplosion (Flashover) bildet.

    Gutes Neues!

  • Detlev Nitsche
    07.01.2017 at 18:04 |

    Hallo Calvin,
    hast Du schon mal daran gedacht, Tauchen zu lernen? Da könntest Du Dir als Photograph eine neue
    Motivwelt erschließen und mit Deinen Urlauben am Meer kombinieren.

    Gruß
    Detlev

  • 11.01.2017 at 08:21 |

    Eine sehr schöne Webseite mit schönen Bildern. Die Blog habe ich gelesen, nett.

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