Jun
02

Wie gut geht es dir? Tipps für mehr Produktivität

Autor: Calvin Hollywood // Geschrieben in: News

Wie gut geht es dir? Tipps für mehr Produktivität

Hallo zusammen

Ich freue mich sehr darüber wieder einen Blogeintrag für euch zu schreiben. 

Ich werde sehr oft gefragt, wie ich es schaffe so extrem produktiv zu sein. 

Diese Frage bekomme ich nicht nur extern, sondern auch oft innerhalb des Teams. Und genau darum geht es in diesem Blogeintrag. 

Du wirst überrascht sein, welche Tipps ich heute für dich habe. 

 

PRODUKTIVITÄT
Es gibt Menschen, welche über den Tag verteilt sehr produktiv sind.
Man hat das Gefühl ihr Tag hat mehr Stunden.
Ich werde ständig gefragt wie ich das mache.
In meinem Videotraining "Zeitmanagement" spreche ich ausführlicher darüber. 
Heute möchte ich aber mal über einen der wichtigsten Faktoren schreiben. 


WIE GUT GEHT ES DIR?
Wie geht es dir? Eine Frage die man oft gestellt bekommt und meistens sehr oberflächlich beantwortet. 
Ich will es nun aber wirklich wissen. Wie gut geht es dir? 
Bist du jetzt gerade fit? Gesund? Gut gelaunt? Motiviert? 

Würdest du mir zustimmen, wenn ich folgendes behaupte: 

"Je besser es DIR geht, umso besser ist deine Leistung". 

Bestimmt stimmst du mir zu und findest es sogar als logisch. 
Aber nun zu meiner nächsten Frage:

"Was machst du bewusst (täglich), damit es dir gut geht?"

Ich wette, dass nun viele Leser des heutigen Blogeintrages ins Grübeln kommen. 
Du gehst sicherlich mal mit Freunden aus, oder in den Urlaub. 
Ab und zu auch mal zum Sport etc. 
Machst du das aber bewusst (täglich), damit es dir besser geht oder einfach nur weil du Lust drauf hast? 


DEIN WOHLBEFINDEN
Du merkst schon worauf ich hinaus möchte, oder?
Dein Wohlbefinden bestimmt deine Leistung. 
Natürlich kannst du auch produktiv sein, ohne dich supertoll zu fühlen. 
Aber du hast mir sicher dabei zugestimmt, dass deine Leistung besser ist, je wohler du dich fühlst. 

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WAS MACHE ICH?
Mir ist das Wohlbefinden sehr wichtig uns so arbeite ich täglich daran, dass es mir gut geht. 
Keine Zeit dafür? Die nimmt man sich. 
Ansonsten bist du einfach nur ein Holzfäller, der mit einem stumpfen Sägeblatt Bäume sägt. 
Das Sägeblatt wechseln? Dafür hat der Holzfäller keine Zeit, denn er muss ja Bäume sägen. 

JEDEN morgen mache ich ca. 90 min Sport. Danach fühle ich mich super und wesentlich produktiver. 
JEDEN Abend spiele ich ca. 90 min mit Freunden Playstation. Das tut mir unheimlich gut. 
JEDEN Tag schaue ich mir lustige Filme auf Youtube an, das bringt mich stets in gute Laune. 
Was machst du? 

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DREI TIPPS FÜR MEHR WOHLBEFINDEN/PRODUKTIVITÄT

1. Regelmäßigkeit
Beginne damit, dass du dir feste Zeiten einteilst, welche nur dafür da sind an deinem Wohlbefinden zu arbeiten. 
Diese Zeiten kannst du auch mit deiner Familie absprechen. Somit fühlst du dich nicht schlecht und es wird zur Gewohnheit. 
Diese Zeiten kannst du sogar als festen Termin eintragen, damit du sie auch wirklich einhältst.

2. Es geht um dich
Nun wähle die Tätigkeiten, welche dir gut tun. Denk dran, es geht um dich und nicht um andere. 
Sauna? Schwimmen? Meditieren? Joggen? Was sind die Tätigkeiten, welche dich glücklich machen?
Führe diese täglich für 30 bis 90 min durch. 

3. Produktivität
Während du diese Dinge durchführst, brauchst du kein schlechtes Gewissen haben. 
Sage dir immer wieder, dass es um deine Produktivität geht.
Du gewinnst durch diese paar Minuten mehr, als du verlierst. 
Dir ist bewusst "Je wohler du dich fühlst, umso produktiver bist du". 

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MACH ES
Niemand sagt, dass diese Umstellung einfach ist. 
Es geht nicht darum, den Weg mit dem geringsten Widerstand zu wählen. 
Es geht darum, die Dinge zu optimieren und besser zu werden. 

In diesem Fall finde ich es sogar noch relativ einfach. 
Du musst einfach nur die Entscheidung treffen dir täglich 30 bis 90 min zu nehmen. 

Du wirst schnell bemerken, dass es tatsächlich etwas bringt. 
Selbst wenn du jetzt denkst schon produktiv zu sein, du wirst noch produktiver werden 

FAZIT
Wie denkst du darüber?
Ich würde mich sehr sehr freuen, wenn ich dich zum Nachdenken gebracht habe. 
Noch schöner wäre es, wenn ich dich dazu bekomme es auch umzusetzen.
Bitte schreibe mir deine Gedanken zum Thema.

lg Calvin
www.calvinhollywood-business.de


Jeden Montag verschicke ich ein Gratisvideo, mit genau solchen Tipps. 
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Kommentare (35)

  • 02.06.2015 at 11:24 |

    ich sehe das genauso wie du, um leistung zu bringen muß ich auf der höhe sein.
    sport ist auch für mich der motor welches alles in schwung hält.

    http://www.123werbeservice.de

    • 02.06.2015 at 21:13 |

      Danke für dein Feedback

    • Pandir
      08.06.2015 at 19:24 |

      Seeeeeehr motivierend – man verliert ab und an den Faden aber ich hab ihn denke ich wieder gefunden! Vielen Dank! 🙂

  • 02.06.2015 at 12:31 |

    Hallo
    Vielen Dank für diesen sehr produktiven Beitrag:D
    leider muss ich sehr traurig feststellen, daß es bei mir sowas garnicht täglich gibt.
    Habe beschlossen mir ab sofort was zu suchen, was ich wirklich gerne täglich tu.
    Liebe grüße, talitha

  • 02.06.2015 at 12:33 |

    Ich versuche immer wieder die Balance zwischen Arbeit und Leben zu finden bzw zu optimieren. Seit 2 Jahren habe ich das Mountainbike für mich entdeckt und fahre sooft ich Zeit dafür habe. Glücklicher Weise habe ich einen Job den ich sehr sehr sehr!! 😉 gerne mache und den ich nicht als Last empfinde (ala sich Abends schon vor dem nächsten Tag grauen), was ja leider vielen nicht so geht. Trotzdem bekomme ich es nicht auf die Reihe jeden Tag Sport (egal ob Bodyweight oder MTB) zu machen, trotz dem ich merke wie gut mir das tut, das ich hinterher und selbst am nächsten Tag mich ausgeglichener und wohler fühle als ohne. Wie bist du über den „Schweinehund“ gekommen, früher auf zu stehen um dir die Zeit zu schaffen? (Frühes Aufstehen ist mein Kryptonit) Und vor allem das „durchzuhalten“…

    LG Micha

    • 02.06.2015 at 21:15 |

      Hab mich mit Musik motiviert bzw es auch schon vorher durch die Bundeswehr gelernt.
      Wenn du dich daran gewöhnt hast wird es immer einfacher

  • Mac
    02.06.2015 at 12:38 |

    Mag alles für Selbständige zutreffen.
    Leider sieht es im „normalen“ Berufs- oder Familienleben oft so aus, dass man sich eben nicht mal locker so 30 – 90 Minuten für sich nehmen kann.
    Und wenn diese Zeit irgendwo zur Verfügung stehen sollte, kann man sie eben nicht (immer) für sein eigenes Wohlbefinden nutzen.
    Grundsätzlich stimme ich Dir darin zu, dass es die Produktivität steigern könnte, wenn man in der Lage wäre so zu planen/handeln, nur ist das eben nicht jedem möglich.

    • 02.06.2015 at 12:40 |

      Doch das geht auch bei Angestellten.
      Morgens, Abends oder die Mittagspause sinnvoll gestalten.
      Ich habe das Jahrelang gemacht, als ich bei der Bundeswehr war.
      Da hatte ich zudem auch noch zwei Kinder – das geht 🙂

      lg Calvin

      • Mac
        02.06.2015 at 12:57 |

        Sorry – ich vergaß zu erwähnen, dass es auch Menschen gibt, die sowohl angestellt, als auch selbständig sind, wie es bei mir der Fall ist.
        Ich arbeite zur Zeit in einer JVA von 06.40 – 15.30 als Dozent für Mediengestaltung.
        (Die Mittagspause im Hochsicherheits-Knast ist schwer nach dem eigenem Geschmack zu gestalten.)
        Nach Feierabend arbeite ich nahtlos (angestellt) im Autohandel weiter bis ca. 18.00/18.30 Uhr.
        Danach esse ich etwas und gönne mir mein Training von ca. 60 – 90 Minuten (eher 60 wegen Zeitmangels).
        Danach arbeite ich noch auf selbständiger Basis als Mediengestalter bis ich fertig bin.
        Kinder hab ich keine, aber dazu würde mir auch die Zeit fehlen. 😉
        Also morgens stehe ich um 5.30 auf und ich werd den Teufel tun, schon um 4.30 aufzustehen. 😉
        Mittag haben wir schon ausgeklammert.
        Abend wie gesagt ein bissi Training, aber wenn man selbst um diese Zeit schon kämpfen muss, ist der Wohlfühl-Effekt doch sehr abgeschwächt.
        Ich will Deinen schönen Blogeintrag nicht madig machen, aber es geht eben nicht immer.

        • 02.06.2015 at 21:18 |

          Doch es geht immer. Nur weil du das nicht schaffst, bedeutet das nicht das es nicht geht 🙂
          Ich war 5 Jahre lang Angestellter bei der Bundeswehr und Selbständig aber hatte noch zwei Babys und hab es geschafft.

          Wenn du aber täglich 60 min trainierst, hast du doch schon etwas für dich getan.
          Länger als ich vorgeschlagen habe, läuft doch 🙂

          lg Calvin

          P.S
          Kennst du den Spruch
          „Wer will findet ein Weg, falls nicht eine Ausrede“ 🙂

          • Mac
            03.06.2015 at 09:06 |

            Grundsätzlich gebe ich Dir Recht.
            Aber dass es bei niemandem geht weil das bei mir der Fall ist, habe ich auch nicht behauptet. 😉
            Möglicherweise bedarf es in meinem Fall auch einfach mehr, um Wohlfühl-Gefühl zu erzeugen, als bei anderen.
            Das ist ja das Wunderbare an den Menschen – wir sind alle unterschiedliche Individuen.

            Egal – auch wenn wir in dieser Sache nicht 100%ig einer Meinung sind, habe ich Dich trotzdem lieb. 😀
            Du hast mich schon auf eine Menge gute Ideen gebracht und inspiriert, das rechne ich Dir hoch an und verfolge Dein Schaffen mit großem Interesse. 🙂

          • 08.06.2015 at 08:46 |

            Hallo, ich bin auch selbstständig und betreue nebenbei noch den Nachwuchs im Tischtennisverein. Ich habe mir irgendwann gesagt „Geld ist nicht alles“ und meine Luxusausgaben zusammengestrichen. Ich brauche z.B. kein teures Cabrio, wenn mir die Zeit fehlt, dass zu genießen. Wenn man die Kontoauszüge durchgeht, entdeckt man viele Kleinigkeiten die nicht notwendig sind. Und Kleinvieh macht auch Mist. Da sammelt sich mehr an, als man denkt. Ergebnis, ich backe jetzt kleinere Brötchen, muss weniger arbeiten und habe mehr Zeit für mich und die Dinge auf die ich Lust habe.

            @Calvin : Ich habe festgestellt, dass ich als Selbständiger viel produktiver bin, wenn auch die Arbeit Spaß macht. Und in einer angenehmen Arbeitsumgebung macht die Arbeit auch viel mehr Spaß. Das betrifft sowohl die Technik als auch das Ambiente. Meine Mutter meinte einmal: „Dein Büro sieht aus wie dein Wohnzimmer“. Meine Mandanten loben die gemütliche Atmosphäre in meinem Büro.

            Im Nebenraum habe ich jetzt auch ein Bett zum chillen wenn man einmal viel Arbeit hatte oder einfach müde ist, weil die Nacht vorher zu kurz war.

            Mir macht die Arbeit Spaß. Aber ich arbeite um zu leben und lebe nicht um rund um die Uhr zu arbeiten.

  • 02.06.2015 at 12:40 |

    Hallo Calvin,

    deine Einstellung immer etwas für sich zu tun und dass du täglich an dir arbeitest kenne ich ja schon. Unter anderem vom Workshop den ich bei dir hatte.
    Ich persönlich finde es aber klasse das du in dem Blog Beitrag noch einmal so direkt darauf eingegangen bist.

    Aktuell bemerkte ich bei mir selber (durch ein Personal Coaching Unterstützt) das ich zwar extrem Produktiv bin weil ich enorm an mir arbeite. Jedoch ist der Spaßfaktor etwas zurück geblieben.

    Die letzten Tage mache ich mir genau darum Gedanken wie ich die „Freude zurück in mein Leben holen kann“. Da kommt dieser Blog Beitrag wie Bestellt.

    Vielen Dank dass du diese wertvollen Gedanken mit uns geteilt hast.

    Gruß
    Chris

    P.S.: Ich warte ja gespannt darauf dass die DVD „Selbstvermarktung für Fotografen“ raus kommt. Gibt es da evtl. schon einen Termin?

  • 02.06.2015 at 12:45 |

    Früher hab ich nichts gemacht. Mittlerweile ist es so das ich mit dem Rad zur Arbeit fahre, was schon viel hilft. Abends verbringe ich auch mehr Zeit mit der Familie, ebenso am Wochenende. Abends oder auch mal Morgens, je nach Lust und Laune mache ich noch einen Workout. Meist von Mark Lauren (je nachdem wie viel Zeit mir bleibt). Ansonsten gehe ich noch Mountainbiken.

    Zocken habe ich aufgegeben, auch Filme schauen hat sich jetzt stark reduziert und ich geh lieber mal früher schlafen. Die Fotografie habe ich runtergeschraubt zugunsten meiner Gesundheit. Dafür macht sie mir auch wieder viel mehr Spaß als letztes Jahr.

  • 02.06.2015 at 13:47 |

    Hi Calvin

    Wiedereinmal einen super Blogeintrag, vielen Dank dafür!

    Ich gebe Dir absolut recht, je besser es mir geht, umso besser ist meine Leistung. Der Sport tut jedem Menschen gut, macht aktiver, mehr Kondition etc. Man mag einfach mehr leisten wenn man körperlich fit ist.

    Mit dem „gamen“ habe ich vor langer Zeit aufgehört, weil es einfach ein enormer Zeitfresser ist, obwohl ich es sehr gerne tu.

    Was in der Aufzählung aus meiner Sicht fehlt ist das persönliche Umfeld. Das heisst, je nachdem wie man sich mit Familie, Freunde und Arbeitskollegen versteht, hat es einen grossen Einfluss auf die Leistungsbereitschaft. Dabei möchte ich unterstreichen dass die Familie wohl der Kern der ganzen Leistung ist. Unterstützt mich meine Frau, hilft mir weiter, sind die Kinder „pflegeleicht“ und haben sogar Spass an dem was der Papi tut, ist wohl der Grundstein für eine hohe Produktivität gewährleistet.

    Vielen Dank nochmal und bin gespannt auf die weiteren Blogeinträge von Dir.

    Grüsse aus der Schweiz!

  • 02.06.2015 at 14:18 |

    Hi Calvin,

    als jahrelanger Schichtarbeiter kann ich an sich nur aus meiner Perspektive der Lebensgestaltung erzählen. Dass Wohlbefinden = Produktivität ist, habe ich zu lange unterschätzt. Erst nach 16 Jahren vollem Einsatz mit schätzungsweisen 4 Stunden Schlaf am Tag brach mich letzten Endes das Burn Out … während einem Jahr Therapie habe ich vieles neu erlernen müssen. Mittlerweile sind 3 Jahre vergangen und ich schätze mal dass die Leistungsfähigkeit sich wieder auf 75% aufgebaut hat.

    Schichtarbeit ist noch immer an der Tagesordung, da meine circadiane Rhytmik, besonders der S/W Rhytmus irreparabel geschädigt ist bringe ich es nicht mer fertig mich an „normale“ Arbeitszeiten zu gewöhnen, dies auch nach 1 Jahr Testphase. Soweit das Problem, die Lösung zum Problem habe ich zusammen mit meinem Neurologen ausgearbeitet. Für mich gibt es keinen „Tag“ mehr der 24 Stunden hat, sondern nur noch Phasen, unabhängig von den Schichten. Klingt verrückt, ist verrückt, doch es klappt 1A (wenn man sich bis daran gewöhnt hat)

    Danke auf diesem Weg meiner Frau und meiner Tochter für die jahrelange Unterstützung und Toleranz. Stellt dier es einfach mal vor, ein „normaler“ Mensch arbeitet 8 Stunden am Tag, nehmen wir einfachmal als Beispiel: Aufstehen um 06.00, um 08.00 auf der Arbeit, um 12.00 Mittagspaus, um 13.00 gehts weiter bis 17.00 und um 18.00 ist er wieder zu Hause.

    Meine Frühschichtalltag fänkt also um 03.00 an, 30-60min Sport, btw sieht verdammt komisch aus im Winter um 03.30 auf der Strasse zu Laufen 😉 um 05.00 fänkt die Schicht an bis 13.00. So, was würde der normale Mensch jetzt machen, der um 18.00 zu Hause ist? Schlafen gehen? Nö, weiterleben 😉 Gut, also mache ich das gleiche und zwar bis 20.00 mit 2 居眠り(Inemuri Phasen à 19min im 3-Stunden-Takt) dazu eine ausgewogene Ernährung, realistische Zeitplanung und soweit es geht jeglichem negativem Stress aus den Füssen gehen. Vor allem auf die Menschen rundherum hören, denn die machen einen aufmerksam wenn man es wieder mal übertreibt und vor allem auf den Körper hören! Ich könnte dir noch noch Seitenweise bis ins kleinste Detail berichten, doch irgendwann werde ich mein Dokument „Das Leben nach dem Burn Out“ online setzen, wenn es dann bis fertig ist.

    Dixi 😉

    LG and keep on Calvinizing =O)

    • 02.06.2015 at 21:20 |

      Leben wie ein Sprinter und nicht wie ein Marathonläufer -fällt mir da ein 🙂

      lg Calvin

      • Orto
        02.06.2015 at 21:23 |

        Yeah, den kannte ich noch nicht, PASST 😉

  • 02.06.2015 at 14:38 |

    Hi Calvin,

    sehr interessantes Thema. Mir gefällt vor allem das Wort „bewusst“ in deiner Frage. Denn so richtig bewusst machen sich die wenigstens Menschen welche Vorgänge eigentlich zu was führen.

    Ich tue im Moment sehr wenig wirklich bewusst für mein Wohlbefinden, aber ich arbeite daran. Seit ein paar Monaten nehme ich mir bewusst ein wenig Zeit am Tag in der ich weder Handy, Tablet, noch Rechner in der Nähe habe und lasse meine Gedanken einfach bei einer Tasse Kaffee oder Tee schweifen. Tut richtig gut mal offline zu sein, auch wenn es bei mir max 20 Minuten sind.

    Ich werde aber bald auch mehr bewusste und vor allem regelmäßige Tätigkeiten einbauen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass es mir gut tut.

    In diesem Sinne, bis bald
    Marv

  • 02.06.2015 at 18:24 |

    Hallo Calvin, wirklich lustig das wir beide heute offensichtlich eine ähnliche Idee hatten. Heute morgen habe ich ein Video über meine Rituale gemacht. Rituale bilden auch für mich seit jeher einen festen Bestandteil des Tages. Davon kann man natürlich abweichen, jedoch habe ich gemerkt das ich schon von mir aus ziemlich unleidlich werde, wenn es dazu kommt.

    Zu deinem Beitrag: ich denke man muss an dieser Stelle auch erwähnen, dass du deinen Tag so gestalten kannst, weil du die Unterstützung deiner Frau hast und zudem auch noch viel von deinem Tag für deine eigene Sache nutzt. Auch die Tatsache hauptberuflich selbstständig zu sein ermöglicht einen solchen Ablauf. Ansonsten sind 3 Stunden täglich schon eine aufwendige Nummer. Du hast aber vollkommen recht, dass man absolut etwas haben sollte, dass nur für einen selbst ist. Auch eine tolle Sache ist, wenn man die „Pausen“ dazu nutzt um produktiven Kram zu machen. So mache ich zum Beispiel kurze Workouts, wenn sich die Kreativität mal verabschiedet oder ich mache Videos in denen ich Dinge reflektiere. So bekommt man sein „anfallendes Zeug“ (GTD – David Allen) auch gut weg. Es muss einfach dazu gehören.

    https://www.youtube.com/watch?v=lMTGQ26pwEI falls dich meine Rituale interessieren 🙂

    • 02.06.2015 at 21:22 |

      Muss ja nicht 3 Stunden sein, früher hatte ich auch nur 30 bis 60 min

      lg Calvin

  • 02.06.2015 at 20:24 |

    Hey Calvin,
    sehr guter Beitrag.
    In Sachen Zeitmanagement lernt man ja nie aus,wie ich finde. Es gibt immer optimierungs Bedarf.

    Sport zählt bei mir auch.
    Da kann man sich richtig austoben und bekommt den Kopf frei für neue Ideen.

    Meditation und Morgensport stehen bei mir noch auf der Liste „Optimieren“.

    Ich denke gerade Meditation kann einem extrem helfen seine Gedanken zu sortieren und ebenso neue kreative Ideen zu bekommen.

    Schön das du deine Tipps geteilt hast!

    Schöne Grüße
    Stefan

  • 03.06.2015 at 07:19 |

    Hallo Calvin,

    also bei mir gibt es einen festen Slot am Abend fuer den Kampfsport. Diesen betrachte ich als Teil meiner Arbeit. Oder vielmehr gebe ich ihn an Dritte als Solches weiter. Auch damit deutlich wird, dass ich die Zeit brauche u nicht staendig Ausnahmen machen kann. Deine Beschreibung entspricht eher den Tatsachen. Dieses Zeitfenster spielt der Arbeit zu. Es gleicht mich aus. Schafft Grundlagen. Macht sogar produktiver. U gluecklicher. Allerdings bin ich da entgegen dir auf abends konditioniert 🙂 Dein post regt an. Hab Dank, ich bleib dran!

    LG, Raphael

  • Matze
    03.06.2015 at 08:41 |

    Wie oft habe ich gehört, für sowas habe ich keine Zeit oder Du bist verrückt, weil ich morgens um 5:00 Uhr
    eine gute Stunde mit dem Rad zur Arbeit fahre. Keine Zeit sind faule Ausreden und regen mich echt auf.
    Wenn man es mal schafft in einen Automatismus zu kommen, gehört die Stunde zum Tagesablauf dazu wie das täglich Zähneputzen. Jeder der es schafft wird mit viel Power, Motivation und natürlich auch Stolz belohnt.
    Also haut rein, es lohnt sich !
    Ciao Matze

  • 03.06.2015 at 14:36 |

    Hallo Calvin und liebe Mitleser/innen,

    zuerst einmal vielen Dank für den sehr guten Beitrag. Das Videotraining Zeitmanagement wird am Wochenende geladen und steckt mir schon länger in der Nase.

    Eine Frage hätte ich aber noch. Wie lange schläfst du in der Regel? Ich glaube, dass du dich irgendwann mal dazu geäußerst hast aber ich kann es nicht mehr finden.

    Ich selbst habe nach meiner Studienzeit das Gefühl gehabt, dass ich überhaupt keine Zeit mehr habe und habe in den letzten Jahren einiges strukturieren müssen und natürlich planen müssen. Seit etwa 7 Jahren schlafe ich etwa 6 Stunden in der Nacht und fühle mich recht frisch und energiegeladen beim Aufstehen. Ich versuche meinen Tagesablauf zu teilen. 6 Stunden schlafen, 2-6 Stunden privates und 12-16 Stunden für die Produktivität. Unter den letzteren Punkt fallen neben Job, Weiterbildung auch Dinge wie Hausarbeit oder Einkaufen. Klar verbringe ich den Tag nicht mit der Stopuhr aber es ist eine gut durchführbare und funktionierende Mischung.

    Ich vermute mal, dass nicht jedes facebook Posting von dir in Echtzeit geschrieben wird und du einige Beiträge planst oder vorschreibst. Doch manchmal habe ich das Gefühl (vor allem bei Beiträgen wo man dich sonntags im Büro sieht), dass du einer der produktivsten Menschen bist die ich kenne bzw. welchen ich folge.

    Grüße Dominik

  • 03.06.2015 at 15:09 |

    Hallo Calvin,

    Da ist eigentlich nur eines zu sagen „ Wo du recht hast, hast du recht“.
    Eigentlich hatte ich einen ganz anderen Text geschrieben. Aber beim Schreiben ist mir aufgefallen das ich das schon so in der Art mache und es gar nicht bemerkt habe. Es ist zwar nicht jeden Tag, so wie bei dir, das selbe vorgehen aber die Richtung ist dieselbe. Einmal die Woche ist Männerabend, wir spielen zwar nicht PS oder Xbox sondern Karten, aber ist ja auch egal was gespielt wird ;). Und sonst hab ich noch den Tanzsport. Da bin ich auch Minimum 3 mal die Woche am Trainieren.
    Und ich muss schon zugeben. Die besten Ideen für Bilder oder Bearbeitungen habe ich wenn ich nach dem Training duschen war und dann noch gearbeitet habe.
    Komisch das man das erst einem sagen muss damit es einem auffällt 😉

    Danke fürs Augenöffnen!

    Grüße

    Fabian Weber

  • 05.06.2015 at 13:50 |

    Hallo Calvin,

    ich verzichte an dieser Stelle auf meine Lebensgeschichte und sage dir einfach mal Danke für deine Mühe, auch bei diesem Beitrag!

    Freundliche Grüße
    Mathias

  • 09.06.2015 at 08:29 |

    Hi,
    danke Dir für diesen Beitrag. Ich selbst schaffe es derzeit nicht mit Sport, aber ich habe mir für dieses Jahr auf die Fahne geschrieben: „Achtsamkeit am Arbeitsplatz“. Dadurch hetze ich nicht mehr so durch die Gegend (nur noch in Notfällen) und erlaube mir z.B. ab und zu ein kleines Stück 80%ige Schokolade mit einem Kaffee zu genießen/schmecken. Danach bin ich wieder fit im Kopf und kann weiter machen. Mittagessen: Nicht einfach nur reinschauen sondern genießen. Schmecke die einzelnen Zutaten raus – wie ist der biss usw. Und das alles geht ohne „Zeitverlust“.
    Ich erspare mir den Wunsch Zeit zu sparen. Denn was macht man mit der gesparten Zeit? Mehr arbeiten. Dabei versucht man wieder Zeit zu sparen um noch mehr zu arbeiten. -> Hamsterrad und trotzdem bleiben wir auf der Stelle stehen.
    Fahrt von/zur Arbeit: mit dem Verkehr fließen und nicht versuchen schneller zu sein. Denn was mache ich mit der „gesparten“ Zeit von 1-2 Minuten?

    VG Michael

  • di
    09.06.2015 at 19:05 |

    schon komisch: wenn man dinge liest, die man weiss und doch immer wieder neu sind.
    ich bin nicht der sporttyp, aber ich habe große hunde die täglich raus wollen/müssen/sollen. und ich darf mit.
    auch wenns mal anstrengend ist geniesse ich diese kontinuität jeden tag !!!! bei jedem wetter !!! aber was mich lächeln lassen hat in deinem beitrag ist die tägliche einheit play station … sowas war bei mir immer eher eine zeit die ich gestrichen habe wenn zu viel los war und die ich „versteckt“ habe …. aber es stimmt schon : was gut tut wirkt sich gut aus =)

  • 16.06.2015 at 15:52 |

    und genau deswegen lieben wir doch den fotoblog so sehr. herrlich und für ne kleine 10min. das Beste das ich mir vorstellen kann. Liebe Grüße Sari

  • 13.08.2015 at 23:51 |

    Völlig korrekt.
    Nur wer sich selbst gut fühlt, bringt auch gute und nachhaltige Leistung (für sich oder für andere), was einem ja auch wieder (oftmals) die Sinnfrage beantworten kann. Also verstärkt man mit diesem Prozess den Prozess… sozusagen.

    Ich schau nicht nur lustige Videos auf Yt und Co auch Videos wie „People are awesome“ finde ich immer wieder super motivierend…

    Liebe Grüße,
    Harald

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