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Nov
10

Das Leben eines Fotografen

Autor: Calvin Hollywood // Geschrieben in: Fotografie

Das Leben eines Fotografen

Hi Leute

Wie gehts euch? 

Jedesmal wenn ihr das Logo von Soundcloud im Blogeintrag seht werdet ihr mich sprechen hören. 

Ist für mich wesentlich einfacher als alles zu schreiben. 

Zudem habt ihr die Möglichkeit diese Dateien von unterwegs aus zu hören und müsst nicht konzentriert lesen. 

Lets go

 

Das Leben eines Fotografen
Ich habe vor Jahren schon eine interessante Grafik dazu im Netz gefunden. Diese Grafik haben wir mal ins Deutsche übersetzt und etwas modifiziert. Schaut sie euch mal an. 

Ich habe dazu auch mal eine Audionotiz bei Soundcloud erstellt. Diese möchte ich euch auch noch posten, falls ihr meinen Account nicht schon abonniert habt und sie schon kennt. 

Wie denkt ihr darüber? Gibt es bei euch eine andere Aufteilung? Ich bin sehr gespannt…..

In diesem Sinne….

lg Calvin
www.photoshopfreaks.de

Kommentare (11)

  • 10.11.2012 at 09:02 |

    Sehr interessante Grafik Calvin! Und gute Idee mit der Soundcloud. Kann man sich schön auf der Fahrt zur Arbeit (mit dem Zug) anhören.

  • 10.11.2012 at 10:05 |

    Hallo Calvin,

    ich glaube die Fehleinschätzung von Arbeitsaufwand und Arbeitsverteilung haben wir alle schon erlebt.

    Ich betreue in meinem Hauptberuf regelmäßig Schülerpraktikanten und Auszubildende. Und hier merkt man ganz schnell, dass diese noch ein falsches Bild von Arbeiten in der IT haben.

    Das gleiche passiert mir natürlich auch bei Berufen zu denen ich wenig Beziehung habe.

    Aber zurück zur Fotografie, die für mich ein Hobby ist, ich aber trotzdem sehr ernst nehme. Das Fotografieren macht wirklich den geringsten Anteil aus. Die Bildbearbeitung nimmt da schon mehr Zeit in Anspruch.

    Social Media bzw. das online stellen der Bilder, mit taggen, in Gruppen einsortieren, beantworten von Fragen nimmt jeden Tag eine gewisse Zeit in Anspruch und dürfte in Summe der größte Teil sein.

    Die Planung und Vorbereitung nimmt auch mehr Zeit in Anspruch, als das reine fotografieren.

    Die Weiterbildung und das experimentieren mit neuen Techniken, nimmt in letzter Zeit leider etwas ab. Als ich vor fünf Jahren mit der Fotografie und Bildbearbeitung angefangen haben, hat sie noch den Löwenanteil ausgemacht.

    LG Marco

  • 10.11.2012 at 10:30 |

    Ist nicht ganz geneal zu sagen denke ich. Also so sieht dein Grafik aus…man, Ich vermisse Privatzeit….?
    Ich bin überrascht, dass Social Media so viel Zeit brauchen. Aber das konnte auch weitgehend unter Marketing stehen…..
    Wo denkst du dass deine Vortrage und Trainungen zu gehören?
    Viel Respekt fur deine Disziplin um immer wieder mit etwas neues zu kommen.
    Lg Rich

  • Daniel
    10.11.2012 at 10:43 |

    Da gebe ich Dir vollkommen recht. Das eigentliche Fotografieren ist schnell gemacht. Das drumherum gehört ja auch dazu, viele übersehen das.

    Eine großen Zeitfaktor nimmt auch die Videobearbeitung in Anspruch. Das werdet ihr ja auch in den Uncut folgen sehen.

    Was aber noch in deiner Torte des Fotografen fehlt ist doch Spass haben oder irre ich mich da (_8(|)

    Grüße

    Daniel

  • Mario Torres
    10.11.2012 at 11:35 |

    Ich hatte erst einen sehr langen Text getippt, den ich dann doch verwarf, ich würde das gerne mit dir selbst bereden. Ich denke nur, was ander von deinem Leben oder von dem Leben eines Fotografen wissen ist nicht wichtig.
    Wichtig ist was du machst, wie du es machst, ob du damit gut klar kommst oder ob du ein gertriebenr deines Erfolges bist.

    Mach weiter so, wenn es das ist was du tun willst und bleib so wie ich dich kennen lernte, wenn das dein Wesen ist.

    Gruß Mario

  • Henrik
    10.11.2012 at 20:42 |

    Hi, kleiner Tipp @Calvin: Schau doch ggf. mal das Du den Sound nicht immer so übersteuerst und ein besseres Mikro nimmst (wo ist eigentlich die gute Zoom H2 / H4n Qualität…?!). Bei der Infografik hätte ich ggf. den ein oder anderen Teil mehr oder weniger gewichtet aber im grossen und Ganzen passt es IMHO schon!

  • Calvin
    11.11.2012 at 00:10 |

    Hi
    Sorry das nehme ich mit dem iphone auf.

    lg calvin

  • 11.11.2012 at 11:32 |

    Wo denkst du dass deine Vortrage und Trainungen zu gehören, bin sehr erneut?
    Lg Rich

  • Calvin
    11.11.2012 at 11:35 |

    Die Grafik bezieht sich auf mein Fotografieleben.
    Mein Trainerleben sieht ähnlich aus. Einfach Fotografieren durch Seminare ersetzen

    lg Calvin

  • 11.11.2012 at 17:55 |

    Ich seh das genauso, die Leute meinen man steht einfach da drückt aufn Auslöser und das wars dann aber die Vor- und Nacharbeit sehen die nicht.
    Ich hatte ein gutes Gespräch mit Martin von Krolop und Gerst, wenn man erstmal so weit ist wie Ihr, macht man immer mehr Media und weniger Fotografie. Man kommt kaum noch zum fotografieren oder dazu, freie Arbeiten zu realisieren weil so viel Zeit in anderes investiert wird.
    Denke, dass Wichtigste ist, dass man sich die Zeit für seine Prioritäten einteilt und dabei auch immer wieder Ruhezeiten und Dinge einbaut die einem Spass machen.

    Denn wenn es nur noch so ist, dass man das macht was man muss und nicht mehr das was man liebt, dann sieht man das den Ergebnissen an.

    In dem Sinne 🙂 Ich hab das Wort zum Sonntag gesprochen 😉

    Besucht mich auch auf Facebook:
    https://www.facebook.com/NadjaOsiekaPhotodesign

    LG Nadja

  • Sven
    14.11.2012 at 16:49 |

    Hi Calvin, hallo auch an die Anderen,

    Also der Grafik kann ich so nicht ganz zustimmen, das ist schon sehr überspitzt dargestellt und einige Aspekte sind schlicht nicht vorhanden.

    Da wäre ganz besonders eine Sache: Studiopflege&Ausstattung! Wie viel zeit geht dafür bitte drauf, immer alles ordendlich zu halten, das Set auf und wieder abzubauen (ohne Assi natürlich). Wie viel zeit geht für Aquise drauf? Sicherlich auch ein Posten, den man mit einbeziehen muss!

    aber am allerwichtigsten, der Punkt, wo ich persönlich am meisten Zeit draufgehen lasse: NACHDENKEN!! Du bekommst einen Auftrag und planst das ja nicht alles durch und durch, die Ideen müssen gefunden werden, es muss überlegt werden wie wann und wo man das ganze macht, natürlich auch viel recherche betrieben werden. Also ganz so einfach lässt sich der Fotografenalltag auch nicht „stereotypisieren“.

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